Mir ist soziales Engagement selbstverständlich. Daher…

 

..versuche ich meinen Beitrag so zu leisten:

statt in kostspielige Weihnachtspost -und Geschenke an berufliche Kontakte, KundInnen und PartnerInnen oder über das Jahr in Werbung zu investieren, unterstütze ich soziale Initiativen und Organisationen, wie in der Vergangenheit beispielsweise UNICEF DeutschlandUNICEF Nothilfe Irak, Malteser International, International Campaign for Tibet Deutschland e.V., Laut gegen Nazis e.V. , Refugees4Refugeesoder auch „kleine“, teils einmalige Initiativen und Aufrufe, wie bsp. die Hardcore Help Foundation durch Spenden.

Monatlich unterstütze ich die „Aktion Mensch“.

Meine „Jahresende-Spende 2017“ und immer wieder kleine Beiträge gehen an die Jiyan Foundation for Human Rights im Nordirak. Seit der großen sogenannten Flüchtlingswelle in 2015 habe ich einen sehr persönlichen Bezug zu Menschen aus dieser Region. Die Jiyan Foundation ermöglicht unabhängig von jedweder Religions- oder Stammeszugehörigkeit Menschen, die traumatisiert wurden, Psychotherapie vor Ort.

Was tue ich sonst noch:

Seit meiner Selbstständigkeit in 2007 gibt es meine sogenannten „Stipendiatsplätze“ in der Einzelberatung als auch in meinen Fort- und Weiterbildungskursen: Menschen, die gerade finanziell nicht gut aufgestellt sind, berate ich oder stelle einen Platz in meinen Kursen für sie fast kostenlos (also nur mit einem symbolischen Betrag, der für beide Seiten eine Stimmigkeit bringt) zur Verfügung. Bislang hat sich das immer so ergeben, dass Menschen zu mir stoßen oder ich auf sie und es gerade für mich auch passt und ich entscheide dann intuitiv und biete den Stipendiatsplatz an.

Um im Rahmen meiner Möglichkeiten einen Beitrag zu Nachhaltigkeit und sinnvollem gesellschaftlichen Tun zu leisten, sind meine Konten ausschließlich bei der GLS Bank.

Unser Strom in den Geschäftsräumen der treibstrasse8, als auch bei uns in den privaten Wohnbereichen wird durch den Ökostromanbieter Polarstern Energie geliefert.

Ehrenamtlich engagiere ich mich regional u.a. seit Jahren für BOBplus e.V. die die Berusforientierungsphase bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Speziellen durch die BOB-Messe unterstützt. Ich coache und begleite die „SchülerScouts“.

Seit einigen Jahren nehme ich für Amnesty an „urgent actions“ teil, um in allen Ländern – in denen dies noch Usus ist – gegen die Todesstrafe ein Zeichen zu setzen.

Ehrenamtlich setze ich mich regional für einen humane und heilsamen Umgang und sinnvolle Unterstützung von geflüchteten Menschen vor allem in Langenfeld, aber auch international ein.

Und wer jetzt fragt: verdient die so viel, oder was ist da los? Dem möchte ich antworten: nein, tue ich nicht. Vor allem, da ich seit 2013 Mutter eines Sohnes bin, der u.a. erst mit 4 in den Kindergarten gekommen ist und ich mich hauptsächlich selbst aus Überzeugung kümmere. Ich komme immer gut über die Runden, habe keine Ambitionen das „große Geld“ zu machen und bin der Meinung, dass wir alle doch hier zu Lande in der Regel genug haben. Wichtig scheint mir vielmehr, das im Leben zu tun, was Freude macht. In meinem Fall bedeutet „Reichtum“  eben nicht unbedingt „Geld, bzw. materieller Besitz“, sondern Freude und Überzeugung, an alldem was ich „tue“.

„Alles, was wir tun oder lassen, beeinflusst die Welt.“

Meike Braun

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