Mir ist soziales Engagement selbstverständlich. Daher…

 

..versuche ich meinen Beitrag derzeit so zu leisten:

Statt in kostspielige Weihnachtspost -und Geschenke oder über das Jahr in Werbung zu investieren, unterstütze ich soziale Initiativen und Organisationen, wie in der Vergangenheit beispielsweise UNICEF DeutschlandUNICEF Nothilfe Irak, Malteser International, International Campaign for Tibet Deutschland e.V., Laut gegen Nazis e.V. oder auch „kleine“, teils einmalige Initiativen und Aufrufe, wie bsp. die Hardcore Help Foundation durch Spenden.

Seit meiner Selbstständigkeit 2007 gibt es meine sogenannten „Stipendiatsplätze“ in der Einzelberatung als auch in meinen Fort- und Weiterbildungskursen: Menschen, die gerade finanziell nicht gut aufgestellt sind, berate ich oder stelle einen Platz in meinen Kursen für sie kostenlos. Bislang hat sich das immer so ergeben, dass Menschen zu mir stoßen und es gerade für mich auch passt und ich entscheide das dann intuitiv.

Um im Rahmen meiner Möglichkeiten einen Beitrag zu Nachhaltigkeit und sinnvollem gesellschaftlichen Tun zu leisten, sind meine Konten ausschließlich bei der GLS Bank.

Ehrenamtlich engagiere ich mich regional u.a. seit Jahren für BOBplus e.V. die die Berusforientierungsphase bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Speziellen durch die BOB-Messe unterstützt. Ich coache und begleite die „SchülerScouts“.

Seit einigen Jahren nehme ich für Amnesty an „urgent actions“ teil, um in allen Ländern – in denen dies noch Usus ist – gegen die Todesstrafe ein Zeichen zu setzen.

Ehrenamtlich setze ich mich regional für einen humane und heilsamen Umgang und sinnvolle Unterstützung von geflüchteten Menschen ein.

Und wer jetzt fragt: verdient die so viel, oder was ist da los? Dem möchte ich antworten: nein, tue ich nicht. Vor allem, da ich seit 2013 Mutter eines Sohnes bin, der u.a. erst mit 4 in den Kindergarten gekommen ist und ich mich hauptsächlich selbst aus Überzeugung kümmere. Ich komme immer gut über die Runden, habe keine Ambitionen das „große Geld“ zu machen und bin der Meinung, dass wir alle doch hier zu Lande in der Regel genug haben. Wichtig scheint mir vielmehr, das im Leben zu tun, was Freude macht. In meinem Fall bedeutet „Reichtum“  eben nicht unbedingt „Geld, bzw. materieller Besitz“, sondern Freude und Überzeugung, an alldem was ich „tue“.

„Alles, was wir tun oder lassen, beeinflusst die Welt.“

Meike Braun

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